Samstag, 31. Oktober 2015

Vom Krügerpark nach Swaziland

Nach dem Verlassen des Krügerparks mussten wir nur noch wenige Kilometer zu unserer nächsten Station, der Buckler's Africa Lodge fahren. Diese Lodge wird nur vom Crocodile River getrennt vom Krügerpark, dadurch hatte man einen wunderbaren Blick über den Fluss in den Park. Die Unterkunft begeisterte uns, alles was man so braucht war vorhanden. Dies im Gegensatz zu unterem Logie im Park (Satara Rest Camp), die war wirklich "rustikal" und nur mit dem Nötigsten ausgerüstet. 

Nach einem ausgiebigen Frühstück nahmen wir den Weg nach Swaziland unter die Räder. Roman Korn's Navi half uns perfekt den richtigen Weg zu finden, auf den doch nicht immer gut beschilderten Strassen. An dieser Stelle Roman nochmals besten Dank für's Ausleihen. 

Schon beim Anmieten des Autos haben wir ein Formular ausfüllen lassen, das den Grenzübertritt nach Swaziland erleichtert. Obwohl Swaziland eine Enklave innerhalb Südafrika ist, mussten wir genau "nach Vorschrift" diese stacheldrahtbewachte Grenze überqueren. Inklusive Ausreise und Einreise Stempel im Pass und 50 Rand mussten auch noch bezahlt werden. Für was? Wir wissen es nicht. 

Swaziland ist ein bergiges Land für Naturliebhaber, es ist aber sehr arm, zugleich sehr authentisch afrikanisch. Wir Übernachten in herrlich bergiger und kühler Landschaft im Foresters Arms Hotel. 















Freitag, 30. Oktober 2015

Krügerpark

Die fast drei Tage im Kürgerpark waren spannend und beeindruckend. Alle reden von den Big 5, von denen durften wir vier sehen. Big 5 = Löwe, Büffel, Elefant, Nashorn und Leopard. Zuerst einmal beeindruckend ist für uns CH die Grösse des Krügerparks. Diese ist ca. 20'000 km2 was in etwa der Hälfte der CH entspricht. 
Trotz dieser riesigen Fläche konnten wir viele der seltenen und weniger seltenen Tier 1:1 anschauen. Die Landschaft ist ebenfalls spektakulär und vielfältig. Der Krügerpark deckt verschiedene Landschaftstypen ab, von der trockenen Savanne bis zur sattgrünen Flusslandschaft. Mir (HR) persönlich hat die Giraffe extrem gut gefallen, sie ist spektakulär elegant und anmutend. Ruth's Spezialfreude waren die Elefanten, die sich in Familienstrukturen durch den Busch bewegen. Vorne und hinten ein Chef in der Mitte das Fussvolk. 

























Dienstag, 27. Oktober 2015

Sabie und die Drakensberge von Mpumalanga

Am Morgen machte uns Felix und Ute ein wunderbares Frühstück mit allem drum und dran. Auch briefte uns Fellix mit einer Spezialkarte was wir heute anschauen sollten. Gut gestärkt fuhren wir zu den Long Creak Falls, die sich in einem subtrobischen Regenwald befinden. Auch das Wetter war subtropitsch, d.h. es regnete immer wieder. 

Der nächste Halt war in Pilgrim's Rest, einem Touristenkaff in der Bergen. Dort haben Boys ohne mein ok das Auto gewaschen und dafür wollten sie Geld. Nach kurzer Diskussion gaben wir ihnen einen kleinen Obulus, aber nie die 160 Rand die sie ursprünglich wollten. 100 Rand = ca. CHF 8.00.

Weiter ging es Richtung Norden und das Wetter klarte auf. Auf dem Hochplateau, d.h. auf ca. 2'000 Meter ü.M hatten wir einen spektakulären Blick auf das 800 Meter tieferliegende Umland in Richtung Meer. Einige Kilometer weiter besuchten wir die "Bourke Luck Potholes". Dort sahen wir wieder diese braunen Hügel, wir vermuten das sind Termitenbauten. Ist aber noch zu verifizieren.

Zusammenfassend können wir über diese Region sagen, hier regnet es häufig. Die Strassen sind gut, kurvig und es hat einige grosse Schlaglöcher die es besser zu umfahren gilt. Die Verkehrspolizei und Verkehrsvorschriftsch sollte man beachten, es drohen drakonische Bussen beim Ueberfahren von Stoppsignalen oder bei Geschwindigkeitsübertretungen.

Morgen geht's weiter in den Krügerpark. 
















Montag, 26. Oktober 2015

Erster Tag in Südafrika

Pünktlich und gemäss Fahrplan sind wir um 10.15 Uhr in Joburg gelandet. Der Flug mit der Swiss A340 war wie immer etwas öde und beengt. Was soll's Hauptsache gut angekommen. Die Übernahme des Mietwagens gestaltete sich etwas "afrikanisch", auch hier, was soll's nach 2 Stunden warten und diskutieren konnten wir losfahren mit unserem Mitubishi SUV. 

Es ging los in Richtung Osten in einen kleinen Ort mit Namen Sabie in der Nähe des Krügerparks. Der Weg führte uns über gute Strassen, eine Panorama Route und auch einen Pass mit dem Namen Long Tom (2'150 Meter ü.M.) in den Ort Sabie. Leider konnten wir vom Panorama nicht viel sehen, es war bewölkt und es regnete teilweise. Morgen gehen wir nochmals in diese Berge und Gegend, hoffentlich bei besserem Wetter.    

Im Hotel mit dem klangvollen Namen Villa Ticino empfingen uns herzlichst Felix und Ute. Felix ein Schweizer der hier seit 40 Jahren lebt zeigte uns sein Hotel und versorgte uns mit allen nötigen und vielleicht auch weniger nötigen Informationen über Land und Leute hier in der Umgebung - und das in kürzester Zeit. Er empfahl uns ein Restaurant zum Dinnieren, das noch wirkliche Afrikanische Küche anbietet. Gesagt getan und wir erhielten dort Speisen wie Springbock Carpaccio und Krokodil Spiess. Ob diese Tiere gejagt worden sind oder aus einer Zucht stammen haben wir nicht herausgefunden. Was soll's es war ausgezeichnet!

Auf jeden Fall wissen wir schon heute, die Leute hier sind uns gegenüber unglaublich freundlich, herzlich und hilfsbereit. Wir freuen uns auf die kommenden Tage.










Sonntag, 25. Oktober 2015

Endlich geht's los !

Am Sonntag Abend 25.10.2015 können wir endlich starten in unseren lang ersehnten, 3-wöchigen Urlaub nach Südafrika. Wir übernehmen am Montag Morgen einen Mietwagen in Johannesburg und dann geht es los Richtung Ost zur Region rund um den Krügerpark.

Natürlich hoffen wir solche oder ähnliche Bilder von Tieren, Landschaften und Leuten manchen zu können. Ausgerüstet dazu wären wir schon...wir müssen nur noch die passenden Sujets aufspüren auf unserer Rundreise von Johannesburg nach Cape Town.


Unsere Route: die grünen Strecken fahren wir mit einem SUV.